Presse

»Es ist ein Zusammentreffen von Überlebenskünstlern und Glückssuchern, die sich da im Friseursalon zwischen Lockenwicklern und Föhn ihr Leben schönreden. Dem Ensemble gelingt es, eine spannende Geschichte vom anderen Ende der Welt zu erzählen, die aber viel mit diesem Ende der Welt zu tun hat.«

(Westfalen-Blatt über „Weißes Gold“, 28.05.18)

»Interviews mit Arbeiterinnen und Unternehmern, aber auch historische Recherchen in Bielefeld, sind die Grundlage des Textes. Regisseur Tobias Rausch hat daraus aber kein pures Dokumentartheater gemacht, sondern die Aussagen zu Figuren verdichtet. So zeigt er den Untergang der klassischen Textilindustrie als emotionale, auch witzige, sehr unterhaltsame Geschichte, die immer neue Wendungen nimmt.«

(WDR 5 Scala über „Hecheln – Ein Trip ins Textile“, 22.05.18)

„Die Stadttheatertänzer legen vor, die Fotografin Kathrin Ahäuser spinnt weiter mit ihren traumschönen Bildern, gibt ans Choreografiepersonal zurück und Filmemacher Konrad Kästner übernimmt. […] So wird der Tanz strukturiert, immer wieder neu akzentuiert, malforciert oder auch atmosphärisch eingekleidet. Und das alles im textilindustriegeschichtlich relevanten Bielefeld […] Passt alles prima.“

(Die deutsche Bühne über „Hautnah“, 20.01.2018)

»Ernst, Satire, Soap und Klamauk – Böhm, Giebeler und Cavatore ziehen alle Register und zeigen binnen 100 Minuten 1000 Gesichter. Ihre Wandlungsfähigkeit und Agilität begeistert und beschert dem Publikum im TAMdrei einen kurzweiligen Theaterabend, der nichtsdestotrotz nachdenklich stimmt.«

(Westfalen-Blatt über „Stoff! Mehr Stoff!“, 26.06.17)

 
 

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